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Upsampling kann einem Ryzen 7 5800X3D mehr Bilder pro Sekunde ermöglichen, wenn die Grafikkarte der Engpass ist: Das Spiel rendert intern weniger Pixel und entlastet so die GPU. Sobald jedoch der Prozessor limitiert, flachen die möglichen Zugewinne ab. Ein PC-Games-Hardware-Test betrachtet dieses Zusammenspiel mit einer Intel Arc B580, einer Nvidia GeForce RTX 5070 und einer AMD Radeon RX 9070 XT – der verfügbare Artikel-Auszug enthält allerdings keine vollständigen Messwerte, aus denen sich ein Testsieger oder ein konkreter Leistungsgewinn ableiten ließe.
Was der Test untersucht
Die zentrale Frage lautet, welche Komponente zuerst limitiert: Prozessor oder Grafikkarte. PC Games Hardware beschreibt dafür einen Ryzen 7 5800X3D in Kombination mit drei GPUs: Intel Arc B580, Nvidia GeForce RTX 5070 und AMD Radeon RX 9070 XT. Im Mittelpunkt stehen DLSS, FSR und XeSS sowie die Frage, wie weit Upsampling die GPU entlasten kann, bevor die CPU zum begrenzenden Faktor wird.
Der Beitrag von David Krausbauer und Raffael Vötter erschien in PC Games Hardware 08/2026; die Artikelseite zeigt den Veröffentlichungszeitpunkt 2. Oktober 2026, 19:45 Uhr. Der zugängliche Auszug enthält jedoch nicht die vollständigen Benchmarktabellen, Spiele, Einstellungen oder Messmethodik. Deshalb lassen sich daraus weder konkrete FPS-Zuwächse noch ein verlässliches Ranking der Karten oder Upscaling-Verfahren ablesen. PC Games Hardware
Warum Upsampling die CPU-Grenze sichtbar macht
Bei Upsampling rendert das Spiel intern mit einer geringeren Auflösung und skaliert das Bild anschließend auf die gewünschte Ausgabeauflösung hoch. Weniger intern berechnete Pixel können die Grafikkarte entlasten. Ist sie der Engpass, kann die Bildrate dadurch steigen.
#1 Best Overall
- The world's fastest gaming desktop processor and first gaming processor with 3D stacking technology
- 8 Cores and 16 processing threads with AMD 3D V-Cache technology
- 4.5 GHz Max Boost, 100 MB cache, DDR4-3200 support
- For the advanced Socket AM4 platform, can support PCIe 4.0 on X570 and B550 motherboards
- Cooler not included, high-performance cooler recommended
Die CPU-Arbeit sinkt dabei nicht automatisch im gleichen Verhältnis wie die GPU-Arbeit. Der PCGH-Beitrag fasst den möglichen Effekt so zusammen: „Wer Pixel spart, entlastet die GPU und erhöht damit potenziell die Bildrate – bis die CPU "zumacht".“ Entscheidend ist das Wort „potenziell“: Der Nutzen hängt davon ab, ob die GPU tatsächlich limitiert und wie das jeweilige Spiel die verfügbare CPU-Leistung beansprucht.
Wenn die GPU limitiert
Ist die Grafikkarte mit dem Rendern ausgelastet, kann eine niedrigere interne Auflösung ihre Arbeit verringern. Das kann zusätzliche GPU-Reserven schaffen und die Bildrate erhöhen. Wie stark der Effekt ausfällt, hängt unter anderem von Spiel, Ausgabeauflösung, gewähltem Qualitätsmodus und dem Rechenaufwand des Upsamplers ab.
Rank #2
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- For the AMD Socket AM4 platform, with PCIe 4.0 support
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Wenn die CPU limitiert
Kann der Prozessor die nötigen Spiel- und Renderdaten nicht schnell genug bereitstellen, bringt eine weitere Senkung der internen Auflösung oft weniger. Die GPU wartet dann eher auf CPU-seitige Arbeit; ihre Entlastung lässt die Bildrate nicht unbegrenzt weiter steigen. Ein separater ComputerBase-Vergleich von RTX 5090 und RTX 4090 mit dem Ryzen 7 5800X3D veranschaulicht dieses allgemeine Prinzip: Eine schnellere GPU kann in manchen Szenarien an einer älteren CPU nicht vollständig zum Einsatz kommen. Das ist ein anderer Test mit anderen Grafikkarten und kein Ergebnis des PCGH-Upsampling-Vergleichs. ComputerBase: RTX 5090 und RTX 4090 mit Ryzen 7 5800X3D
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Clear out junk files and repair common Windows errorsFree Scan →Scan for outdated or missing drivers - takes under a minuteDriver Scan →DLSS, FSR und XeSS: Qualität und Aufwand abwägen
DLSS von Nvidia, FSR von AMD und XeSS von Intel sind die im PCGH-Beitrag betrachteten Upsampling-Technologien. Sie unterscheiden sich laut dem Artikel in Bildqualität und Rechenaufwand. Ein Verfahren kann also ein überzeugendes Bild liefern, zugleich aber pro Pixel vergleichsweise viel Rechenarbeit erfordern und dadurch weniger GPU-Entlastung bringen.
Rank #3
- Processor provides dependable and fast execution of tasks with maximum efficiency.Graphics Frequency : 2200 MHZ.Number of CPU Cores : 8. Maximum Operating Temperature (Tjmax) : 89°C.
- Ryzen 7 product line processor for better usability and increased efficiency
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- Octa-core (8 Core) processor core allows multitasking with great reliability and fast processing speed
- 8 MB L2 plus 96 MB L3 cache memory provides excellent hit rate in short access time enabling improved system performance
Die Autoren bewerten DLSS 4.x und FSR 4.x in ihrem Auszug als die stärksten Ergebnisse bei der Bildqualität. Das ist ihre redaktionelle Einschätzung, keine allgemeingültige Rangfolge für alle Spiele, GPUs oder Einstellungen. Bildqualität ist zudem subjektiv. PCGH empfiehlt, die verfügbaren Verfahren sowohl visuell als auch hinsichtlich der Leistung im jeweiligen Spiel zu prüfen.
Independent reader supportYour contribution helps us test, update, and keep practical guides available for everyone.So prüfst du, ob dein System von Upsampling profitiert
- Ausgangszustand festhalten: Wähle eine reproduzierbare Spielsituation und notiere Ausgabeauflösung, Grafikoptionen, Bildrate und das verwendete Upsampling-Profil oder die native Darstellung.
- Ein Verfahren im Spiel aktivieren: Vergleiche DLSS, FSR oder XeSS nur dort, wo das Spiel die jeweilige Option tatsächlich anbietet. Die Unterstützung hängt vom Spiel und seiner Implementierung ab.
- Bildqualität beurteilen: Achte in Bewegung und bei feinen Details auf das Ergebnis, nicht nur auf einen einzelnen Standbild-Eindruck. Ob ein Qualitätsunterschied akzeptabel ist, bleibt eine persönliche Abwägung.
- Bildrate im gleichen Szenario vergleichen: Eine höhere Bildrate nach Aktivierung deutet auf einen Nutzen in dieser Situation hin. Bleibt der Zuwachs klein, kann die CPU oder ein anderer Teil des Systems begrenzen; aus einem einzelnen Vergleich folgt aber keine allgemeine Diagnose für alle Spiele.
- Mit der gewünschten Ausgabeauflösung testen: Wiederhole den Vergleich bei der Auflösung, mit der du tatsächlich spielen möchtest. Ein Ergebnis bei einer anderen Auflösung lässt sich nicht ohne Weiteres übertragen.
Für einen belastbaren GPU-Vergleich müssten außerdem dieselbe Spielsituation, vergleichbare Einstellungen und die jeweilige Implementierung berücksichtigt werden. Die verfügbaren PCGH-Angaben reichen nicht aus, um solche Detailvergleiche für Arc B580, RTX 5070 und RX 9070 XT zu rekonstruieren.
Quick Recap
Best Value
- AMD's fastest 8 core processor for mainstream desktop, with 16 procesing threads. OS Support-Windows 10 64-Bit Edition
- Can deliver elite 100+ FPS performance in the world's most popular games
- Cooler not included, high-performance cooler recommended
- 4.7 GHz Max Boost, unlocked for overclocking, 36 MB of cache, DDR-3200 support
- For the advanced Socket AM4 platform, can support PCIe 4.0 on X570 and B550 motherboards
Rank #4
- The world's fastest gaming desktop processor and first gaming processor with 3D stacking technology
- 8 Cores and 16 processing threads with AMD 3D V-Cache technology
- 4.5 GHz Max Boost, 100 MB cache, DDR4-3200 support
- For the advanced Socket AM4 platform, can support PCIe 4.0 on X570 and B550 motherboards
- Cooler not included, high-performance cooler recommended
Was sich aus den veröffentlichten Angaben ableiten lässt
- Der Ryzen 7 5800X3D wird mit Arc B580, RTX 5070 und RX 9070 XT betrachtet.
- Upsampling kann die GPU entlasten und die Bildrate potenziell erhöhen, wenn die Grafikkarte limitiert.
- Der Zugewinn kann abflachen, wenn die CPU zum Engpass wird.
- DLSS, FSR und XeSS unterscheiden sich in Bildqualität und Rechenaufwand; die passende Wahl muss im unterstützten Spiel geprüft werden.
- Der zugängliche PCGH-Auszug belegt keine konkreten FPS-Zuwächse, Einstellungen oder Rangfolge der drei GPUs.
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